| 22.1.1901 |
Geburt in Viña del Mar |
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1905
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Tod seines Vaters Alberto Hurtado Larraín. Alberto zieht mit seiner Mutter Ana Cruchaga de Hurtado und seinem jüngeren Bruder Miguel wegen der Verschuldung der Familie zu Verwandten nach Santiago. Er wird von da an nie mehr in einem eigenen Haus leben und immer wieder umziehen müssen.
Starker Einfluss seiner Mutter: „Es ist gut, die Hände zum Gebet zu schließen, aber noch besser, sie zum Geben zu öffnen.“ |
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1909
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Eintritt in das Kolleg San Ignacio in Santiago dank eines Stipendiums; dort Kontakt mit den Söhnen der Reichen und
der Aristokratie |
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1915
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P. Fernando Vives SJ als geistlicher Begleiter, der die Schüler mit der katholischen Soziallehre (Rerum Novarum) vertraut macht. |
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1918-1922
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Beginn des Jurastudiums „Er konnte keinen Schmerz sehen, ohne ihn nicht gleich lindern zu wollen noch eine Notlage, ohne ein Mittelzu suchen, um diese zu lindern.“ (P. Damián Symon, geistlicher Begleiter Albertos während dessen Studienzeit) |
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1923-1935
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Beendigung des Jurastudiums.
Eintritt in das Noviziat der Gesellschaft Jesu in Chillán. Fortsetzung des Noviziats und Juniorat in Córdoba (Argentinien); Philosophiestudium in Barcelona und Theologiestudium und Studium der Erziehungswissenschaften in Löwen.
Promotion in Erziehungswissenschaften. Der spätere Generalobere der Gesellschaft Jesu und Albertos Rektor in dieser Zeit, P. Johann Baptist Janssens SJ, sagt über ihn: „In meinen langen Jahren als Oberer habe ich neben mir nie eine Seele von so großer apostolischer Ausstrahlung gesehen wie die von Pater Hurtado.“ |
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1936
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Rückkehr nach Chile. Lehrer im Kolleg San Ignacio, im Priesterseminar und an der Universidad Católica.
Publikation: Krise des Priestertums in Chile |
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| 1937 |
Tod seiner Mutter. Publikation: Das affektive Leben in der Pubertät |
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1941-1944
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Ernennung zum geistlichen Berater der Jugend in der Katholischen Aktion und 1944 Rücktritt Publikationen: Ist Chile ein katholisches Land?, Punkte zur Erziehung |
1945
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Mystisches Erlebnis mit einem Obdachlosen: „Der Arme ist Christus“. Gründung des Hogar de Cristo am 19. Oktober
1944 als ein karitatives Hilfswerk, das von engagierten Laien geleitet wird. Alberto ist der Generalkaplan des HC.
Reise in die Vereinigten Staaten |
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1947
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Publikation: Sozialer Humanismus.
Reise nach Frankreich, um an den Sozialen Wochen teilzunehmen; lernt dort die ersten Arbeiterpriester kennen.
In Rom Privataudienz mit Papst Pius XII. und Gespräch mit dem Generaloberen der Gesellschaft Jesu P. Johann B.
Janssens SJ. Zurück in Chile Gründung einer christlichen Gewerkschaft (Asociación Sindical Chilena). |
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| 1950 |
Publiziert: Syndikalismus |
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1951
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Gründung der Zeitschrift Mensaje (Botschaft), um die aktuellen Probleme aus einer christlichen Sicht heraus zu
diskutieren |
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| 18. 8.1952 |
Tod Albertos wegen eines Bauchspeicheldrüsenkrebs |
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20.8.1952
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Beerdigung
„Ein großer Besuch Gottes in unserer Heimat“
(Bischof Manuel Larraín, der lebenslanger Freund von Alberto seit der Schulzeit gewesen ist) |
| 16.10.1994 |
Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. |
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| 2004 |
Posthumes Werk: Sozialmoral |
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| 23.10.2005 |
Heiligsprechung durch Papst Benedikt XVI. |
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